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„Egal
wie man es ausgeheckt, die Spannung bleibt, was drinnen steckt.“
Kleine Weisheiten,
Schwänke, hintersinnige Geschichten,
Allzumenschliches auf null bis acht Beinen.
Das alles findet sich im Gedichtzyklus „Der Mensch im Tier“.
Drum herum gibt es unterhaltsame Musik für Fagott solo.
Hörprobe
der Musik für Fagott solo hier... |
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14. Februar 2010 / 11.00 Uhr
Literarische Sonntagsmartinee
Städtische Galerie "Leerer Beutel"
Regensburg, Bertholdstraße 9
veranstaltet vom Förderkreis der Museen der Stadt Regensburg e.V.
Anmeldung erwünscht unter: 0941/507-2440
(Kasse der Galerie "Leerer Beutel")
Wo waren wir schon?
(öffentliche Auftritte)
Stadtbücherei Regensburg (22. Febr. 05)
Rathaus Lappersdorf, Vernissage Alois Reiss (02. Mai 05)
Café Letterario Regensburg (02. Juni 05)
Kurhaus Bad Abbach, Vernissage Alois Reiss (04. Juni 05)
Keramikwerkstatt Küffer, Regensburg (06. Okt. 05)
Café Krönner, Murnau (14. Okt. 05)
Cafè Pernsteiner, Regensburg (29. Jan. 06)
Café Hinkofer, Viechtach (01. Febr. 06)
Naturkundemuseum Regensburg (17. März + 12. Nov. 06)
Nordgautage Nittenau, Burg Hof am Regen (17. Juni 06)
Glashütte Sellner, Lohberg (03. Nov. 06)
Schloss Spindlhof, Regenstauf (13. Nov. 06)
LiteraturCafe Röcklturm, Landshut (03. März 07)
Kulturforum Bogen-Oberalteich (11. Mai 07)
Stadtbücherei Deggendorf (14. Juni 07)
Naturkundemuseum Regenburg (15. Aug. 07)
Stadtbibliothek Amberg (24. Okt. 07)
Tiergarten Straubing (27. Febr. 08)
St. Lukas-Kirche, Regensburg (4. Mai 08)
Dreieinigkeitskirche, Regensburg (5. Juli 08)
Naturkundemuseum Regenburg (15. Aug. 08)
Cafe Federkiel, Rotzendorf (14. Sept. 08)
Hudetz-Turm, Wiesent (18. Okt. 08)
Goldene Ente, Regensburg (12. März 09)
Verein Deutsche Sprache/Kunst- und Gewerbeverein, Regensburg (11. Mai 09)
Wir treten auch gerne auf Ihrer privaten Feier auf !
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Auszeichnungen
hier...
Pressestimmen:
Die Besucher durften einen „tierisch guten Abend“ erleben
Donau Post, 23.10.08
Unterhaltung vom Feinsten
Der Neue Tag, 16.09.08
Eine erlesene Fangemeine durfte den Gedichtzyklus hören, gekonnt und mit dem
nötigen Feinsinn rezitiert vom Autor, der zudem auch als Komponist in
Erscheinung trat. Für Fagott solo hatte er eigene Stücke zur Umrahmung
geschrieben, ähnlich wie seine literarische Produktion hörerfreundlich,
unterhaltsam, flüssig, frei von jeglichen Modernismen. Diese Stücke sowie
eine viersätzige Solosonate, ebenfalls von Stemmle komponiert, lagen bei der
Fagottistin in allerbesten Händen. Mit geschmeidigem,
wandlungsfähigem Ton, äußerst abwechslungsreicher „erzählender“ Phrasierung
und mit mal melancholischer, mal salopper Herangehensweise holte sie alles
aus dieser Musik heraus.
Ein locker-unbeschwerter Abend, der den Zuhörern wohl behagte.
Mittelbayerische Zeitung, 12.10.05
Das Angebot von Rolf Stemmle und Elisabeth Mauerhofer stellte einen wahren
literarischen und musikalischen Kunstgenuss dar. Rolf Stemmle
entpuppte
sich in seiner feinen Art als Poet erster Güte.
Straubinger Tagblatt, 15.05.07
Sein Bändchen mit Gedichten im Stil von Eugen Roth ist
überaus raffiniert und frisch.
Er beherrscht die Form. Und er hat den Willen, das Publikum zu erreichen.
Mittelbayerische Zeitung, 07.02.05
Morgenstern lässt grüßen, Roth und Ringelnatz wirken von fern, Stemmle
aber ist kein Epigone,
er findet seinen eigenen Duktus und hat ein liebenswertes Büchlein gedichtet
und verlegt.
Trochäen und Daktylen, die man gerne (vor-)liest.
Filter, Juni 05
Der Verfasser
rezitierte gekonnt und mit dem nötigen Feinsinn aus dem Gedichtzyklus. Für
Fagott solo hat er eigene Stücke zur Umrahmung geschrieben, die ähnlich wie
seine literarische Produktion unterhaltsam und flüssig ans Ohr drangen.
Kötztinger Zeitung, 07.11.06
Stemmle
rezitiert in ansprechend abwechslungsreichen Reimen kurzweilige
Charakterzüge.
Dabei verschmelzen humane und animalische Anschauungen eindeutig zweideutig
miteinander. Erkennt sich der eine oder andere gar selbst wieder? In
pfiffigen, rhythmisch lebendigen Intermezzi gestaltet die Solistin diese
tierischen Gedanken, ihrem Fagott entlockt sie dabei eine ansprechende
Palette von Klangfarben.
Deggendorfer Zeitung,
16.06.07
Jedes der 42
Kurzgedichte thematisiert auf äußerst vergnügliche Weise vertraute Vertreter
der Tierwelt und ihre allzu menschlichen Eigenschaften. (…) Beim Vortrag
merkt man Stemmle an, wie sehr er seine „animal-humanoiden“ Figuren liebt
und lebt, was den Abend sehr kurzweilig und nie langatmig werden lies. Schön
zu erleben, dass Vorgetragenes von Gedrucktem so spannend und nicht
einschläfernd sein kann. Die einrahmenden Klänge des Fagotts waren geschickt
gewählt und vermittelten das Gefühl, einem inszenierten Hörspiel zu
lauschen. Herr Stemmle, bitte mehr davon.
Amberger Zeitung, 28.10.07
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