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Der Mensch im Tier

Ironisches in Versen

 Ein kabarettierisches Programm
mit Musik


Fagott:
Elisabeth Mauerhofer
Benedikt Dreher

 

 

 

Egal wie man es ausgeheckt, die Spannung bleibt, was drinnen steckt.“
Kleine Weisheiten, Schwänke, hintersinnige Geschichten,
Allzumenschliches auf null bis acht Beinen.
Das alles findet sich im Gedichtzyklus „Der Mensch im Tier“.
Drum herum gibt es unterhaltsame Musik für Fagott solo.

Hörprobe der Musik für Fagott solo hier...

 

 

14. Februar 2010 / 11.00 Uhr

Literarische Sonntagsmartinee
Städtische Galerie "Leerer Beutel"

Regensburg, Bertholdstraße 9
veranstaltet vom Förderkreis der Museen der Stadt Regensburg e.V.
Anmeldung erwünscht unter: 0941/507-2440
(Kasse der Galerie "Leerer Beutel")
 

Wo waren wir schon?
(öffentliche Auftritte)

 Stadtbücherei Regensburg (22. Febr. 05)
Rathaus Lappersdorf, Vernissage Alois Reiss (02. Mai 05)
Café Letterario Regensburg (02. Juni 05)
Kurhaus Bad Abbach, Vernissage Alois Reiss (04. Juni 05)
Keramikwerkstatt Küffer, Regensburg (06. Okt. 05)
Café Krönner, Murnau (14. Okt. 05)
Cafè Pernsteiner, Regensburg (29. Jan. 06)
Café Hinkofer, Viechtach (01. Febr. 06)
Naturkundemuseum Regensburg (17. März + 12. Nov. 06)
Nordgautage Nittenau, Burg Hof am Regen (17. Juni 06)
Glashütte Sellner, Lohberg (03. Nov. 06)
Schloss Spindlhof, Regenstauf (13. Nov. 06)
LiteraturCafe Röcklturm, Landshut (03. März 07)
Kulturforum Bogen-Oberalteich (11. Mai 07)
Stadtbücherei Deggendorf (14. Juni 07)
Naturkundemuseum Regenburg (15. Aug. 07)
Stadtbibliothek Amberg (24. Okt. 07)
Tiergarten Straubing (27. Febr. 08)
St. Lukas-Kirche, Regensburg (4. Mai 08)
Dreieinigkeitskirche, Regensburg (5. Juli 08)
Naturkundemuseum Regenburg (15. Aug. 08)
Cafe Federkiel, Rotzendorf (14. Sept. 08)
Hudetz-Turm, Wiesent (18. Okt. 08)
Goldene Ente, Regensburg (12. März 09)
Verein Deutsche Sprache/Kunst- und Gewerbeverein, Regensburg (11. Mai 09)


Wir treten auch gerne auf Ihrer privaten Feier auf !
 

 

Auszeichnungen
hier...

Pressestimmen:

Die Besucher durften einen „tierisch guten Abend“ erleben
Donau Post, 23.10.08


Unterhaltung vom Feinsten

Der Neue Tag, 16.09.08

Eine erlesene Fangemeine durfte den Gedichtzyklus hören, gekonnt und mit dem nötigen Feinsinn rezitiert vom Autor, der zudem auch als Komponist in Erscheinung trat. Für Fagott solo hatte er eigene Stücke zur Umrahmung geschrieben, ähnlich wie seine literarische Produktion hörerfreundlich, unterhaltsam, flüssig, frei von jeglichen Modernismen. Diese Stücke sowie eine viersätzige Solosonate, ebenfalls von Stemmle komponiert, lagen bei der Fagottistin  in allerbesten Händen. Mit geschmeidigem, wandlungsfähigem Ton, äußerst abwechslungsreicher „erzählender“ Phrasierung und mit mal melancholischer, mal salopper Herangehensweise holte sie alles aus dieser Musik heraus.
Ein locker-unbeschwerter Abend, der den Zuhörern wohl behagte.
 Mittelbayerische Zeitung, 12.10.05

Das Angebot von Rolf Stemmle und Elisabeth Mauerhofer stellte einen wahren
literarischen und musikalischen Kunstgenuss dar. Rolf Stemmle entpuppte
sich in seiner feinen Art als Poet erster Güte.

Straubinger Tagblatt, 15.05.07

Sein Bändchen mit Gedichten im Stil von Eugen Roth ist überaus raffiniert und frisch.
Er beherrscht die Form. Und er hat den Willen, das Publikum zu erreichen.
Mittelbayerische Zeitung, 07.02.05

Morgenstern lässt grüßen, Roth und Ringelnatz wirken von fern, Stemmle aber ist kein Epigone,
er findet seinen eigenen Duktus und hat ein liebenswertes Büchlein gedichtet und verlegt.
Trochäen und Daktylen, die man gerne (vor-)liest.
Filter, Juni 05

Der Verfasser rezitierte gekonnt und mit dem nötigen Feinsinn aus dem Gedichtzyklus. Für Fagott solo hat er eigene Stücke zur Umrahmung geschrieben, die ähnlich wie seine literarische Produktion unterhaltsam und flüssig ans Ohr drangen.
Kötztinger Zeitung, 07.11.06

Stemmle rezitiert in ansprechend abwechslungsreichen Reimen kurzweilige Charakterzüge.
Dabei verschmelzen humane und animalische Anschauungen eindeutig zweideutig miteinander. Erkennt sich der eine oder andere gar selbst wieder? In pfiffigen, rhythmisch lebendigen Intermezzi gestaltet die Solistin diese tierischen Gedanken, ihrem Fagott entlockt sie dabei eine ansprechende Palette von Klangfarben.

Deggendorfer Zeitung, 16.06.07

Jedes der 42 Kurzgedichte thematisiert auf äußerst vergnügliche Weise vertraute Vertreter der Tierwelt und ihre allzu menschlichen Eigenschaften. (…) Beim Vortrag merkt man Stemmle an, wie sehr er seine „animal-humanoiden“ Figuren liebt und lebt, was den Abend sehr kurzweilig und nie langatmig werden lies. Schön zu erleben, dass Vorgetragenes von Gedrucktem so spannend und nicht einschläfernd sein kann. Die einrahmenden Klänge des Fagotts waren geschickt gewählt und vermittelten das Gefühl, einem inszenierten Hörspiel zu lauschen. Herr Stemmle, bitte mehr davon.
Amberger Zeitung, 28.10.07

 

 

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